Die Höhere EEG-Umlage kann mit Wechsel des Stromanbieters kompensiert werden

17.10.2013 16:28

Wiesmoor – Seit letzten Dienstag ist es offiziell: Die EEG-Umlage steigt im kommenden Jahr auf 6,24 Cent je Kilowattstunde (kWh). Endverbraucher müssen sich aber nicht mit einer höheren Stromrechnung abfinden. In vielen Fällen lässt sich durch einen Wechsel des Stromanbieters mehr sparen, als die Mehrbelastung durch die gestiegene EEG-Umlage ausmacht. Diese schlägt für einen durchschnittlichen Haushalt mit einem Verbrauch von 3.500 kWh jährlich mit knapp 40 Euro zusätzlich zu Buche.

Wie einige Fachagenturen berichten, zahlen viele Stromkunden einen deutlich höheren Strompreis als nötig wäre, da sie den Grundversorgungstarif beziehen. Dieser stelle vielerorts, insbesondere auch in der Region Ostfriesland und umzu die teuerste Versorgungsart dar. Hier lohnt sich ein Anbieterwechsel besonders. Eine Musterrechnung für einen Drei-Personen-Haushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 kWh zeigt ein Einsparpotential von bis zu 145 Euro. Bei einem Wechsel des Erdgaslieferanten können das noch einmal bis zu 450 Euro zusätzlich sein.

Ständiger Preisvergleich z.B. über den Energiedienstleister ECN Energy aus Wiesmoor lohnt sich für Verbraucher!

„Durch einen Anbieterwechsel bei Strom und Erdgas lässt sich also oftmals viel mehr Geld einsparen, als der Anstieg der EEG-Umlage im kommenden Jahr an Kosten verursachen wird. Gleichzeitig bringt die Wahl eines zertifizierten Ökostromanbieters die Energiewende in Deutschland voran“, so Horst Eisenhauer, Geschäftsführender Gesellschafter/Geschäftsführer der ECN Energy Vertriebs Gmbh und moinEnergie aus Wiesmoor. Außerdem fördere ein Wechsel den Wettbewerb auf dem Strommarkt. Verbraucher sollten daher die Strompreise und Erdgaspreise stets im Blick behalten und immer wieder neu vergleichen.