Störung im Marktprozess (Wechselprobleme)

24.01.2012 18:47

Bitte beachten Sie immer folgende Wichtige Grundsätze. Eine Missachtung dieser Grundsätze hat nahezu immer eine Ablehnung des Netzbetreibers zur Folge:

 

 

  • 1. Unterbreche NIEMALS einen laufenden Wechselprzess bis der Kunde angeschaltet und beliefert wird.

 

Beispiel: Sie haben z.B. vor 4 Wochen einen Kunden auf das Produkt XY beraten und der Wechselprozeß ist angelaufen. In Folge überlegt sich es der Kunde anders und kontaktiert Sie erneut mit der Bitte er möchte nun doch lieber das Produkt 4711. Sie schreiben den Kunden auf das Produkt 4711 und leiten einen erneuten Wechselprozess ein.

Folge: Das Produkt 4711 wird vom Netzbetreiber abgelehnt mit dem Hinweis "Störung im Marktprozess. Wechselprozess bereits angelaufen"

In solchen Fällen kann Ihnen auch das Backoffice nicht weiterhelfen. Vermeiden Sie auf jeden Fall derart kurz

aufeinanderfolgendes umschreiben auf verschiedene Produkte. In der Regel laufen BEIDE Verträge in Storno.

 

  • 2. Erfasse den Auftrag korrekt mit ALLEN erforderlichen Daten und den korrekten Tarifen.

 

Die Erfahrung zeigt, dass "Reparaturbedürftige" Kundenaufträge, die umständlich schriftlich nachbearbeitet werden müssen, in der Regel große Probleme bereiten. Statistisch gehen hier nur 64 % überhaupt oder zum gewünschten Termin an Netz. Nicht korrekt ausgefüllte Kundenauftragsformulare können nicht an die Beraterschaft zurückgesendet werden. Auch erscheinen diese NICHT im Kundenportal. Ihr Backoffice informiert Sie jedoch per Mail mit der Bitte den Kundenantrag neu aufzunehmen oder die fehlenden Daten per Mail nachzureichen. Beachten Sie hierbei unbedingt die angegebene Frist.